„Die Kunst des Heilens“: Fortsetzung folgt
Update Juli 2010: Falls Sie gerne langfristig planen, kreuzen Sie in Ihrem Terminkalender bitte schon jetzt den 7. bis 9. Oktober 2011 an: An jenem Wochenende wird unser 2. Kongress „Die Kunst des Heilens“ stattfinden, diesmal in der Stadthalle von Speyer - Teil der Metropolregion Rhein-Neckar mit Ludwigshafen und Mannheim als Zentrum -, nur wenige Schritte von der malerischen Altstadt mit ihrem weltberühmten Kaiser- und Mariendom entfernt ... Details folgen.
Rückschau auf unseren Ersten Kongress „Die Kunst des Heilens“
vom 25. bis 27. September 2009 in Heidelberg:
Auswege in der Komplementärmedizin – Erfolgreicher Auftakt einer neuen Kongressreihe
Die Kunst des Heilens stand im Mittelpunkt eines Kongresses, zu dem die Stiftung AUSWEGE am 25. bis 27. September nach Walldorf bei Heidelberg eingeladen hatte. Rund 600 Besucher waren angetan von einem reichhaltigen Programm auf hohem Niveau. Daran wird der 2. AUSWEGE-Kongress anknüpfen, der 2010 in Baden-Baden stattfindet.
In 40 Vorträgen, Seminaren, Workshops, Podiumsdiskussionen und Live-Demonstrationen wurden „Auswege in der Komplementärmedizin“ – so der Untertitel der Veranstaltung - aufgezeigt und veranschaulicht: von Homöopathie über spirituelle Psychotherapie, traditionelle chinesische und mongolische Medizin bis hin zu Osteopathie, Trennkost, Baubiologie, Elektromedizin und Geistigem Heilen. Neben Prominenten wie Fernsehpfarrer Jürgen Fliege, dem früheren Ärztekammerpräsidenten Dr. Ellis Huber und dem Biophysiker Fritz-Albert Popp trugen dazu zahlreiche praktizierende Ärzte verschiedener Fachrichtungen, Chefärzte von Kliniken, erfahrene Heilpraktiker, Psychotherapeuten, Heiler und weitere Experten bei. Zum Rahmenprogramm gehörten eine vielbeachtete Kunstgalerie, eine kleine, aber feine Fachausstellung, ein mitreißendes Konzert des spirituellen Musikerpaars Satyaa & Pari sowie bewegende Auftritte der deutschen Liedermacherin Susann Charis, die der Stiftung einen selbstkomponierten „Auswege“-Song widmete. (Ihre Stimmbänder griff ein übler Infekt allerdings derart an, dass die sympathische Sängerin nach dem ersten Tag passen musste.)
[Ein Klick auf das Bild rechts öffnet unsere Fotogalerie mit Impressionen,Fotos: Jürgen Ritz, www.foto-vor-ort.de]
Während die Vormittage Vorträge im Plenum anboten, verteilten sich die Besucher ab Mittag auf fünf parallele Veranstaltungen, was die einen als willkommene Vielfalt („für jeden etwas“) empfanden, während andere an der Qual der Wahl litten. Vergleichsweise schwach besucht waren Podiumsgespräche über „Das Gesundheitswesen der Zukunft“, „Zwischen Medizintechnik und Heilkunst – Was für Ärzte braucht das neue Jahrtausend“ und „Geistheiler: Partner für die Schulmedizin?“; wenngleich hochkarätig besetzt und voller Esprit und Humor, fanden sie deutlich geringeres Interesse als Veranstaltungen, die ein einzelner Referent leitete.
An beiden Veranstaltungstagen sowie bei einer öffentlichen „Nacht des Heilens“ am Vorabend des Kongressbeginns standen ein halbes Dutzend Ärzte, Heilpraktiker und Psychotherapeuten des AUSWEGE-Fachteams für Sprechstunden zur Verfügung, bei 25 Heilern konnten Probebehandlungen gebucht werden. Beide Angebote fanden großen Anklang, vielen Hilfesuchenden halfen sie weiter; erfreulicherweise beschwerte sich hinterher kein einziger Hilfesuchender beim Veranstalter über irgendeinen Aspekt der Sitzungen - was bei den vielen hundert Einzelterminen, zu denen es im Kongresshotel Holiday Inn kam, mehr als erstaunlich ist und allen Beteiligten ein großes Lob ausstellt. Für Ihre Mitwirkung zeigten sich viele Patienten erkenntlich, indem sie die AUSWEGE-Spendenhäuschen großzügig füllten.
Entsprechend positiv äußerten sich Kongressbesucher anschließend in Briefen und eMails. „Der Kongress war sehr gut“, schrieb uns eine Dame, „einfach toll, zu erleben, wie Schulmediziner, Heilpraktiker und Heiler Hand in Hand zum Wohle des Patienten arbeiten – gegen jegliches Klischee.“ – „Ich bin begeistert“, so die Ärztin Dr. Ute D., „wie jetzt eine Idee nicht mehr aufzuhalten ist: Die Energiemedizin rückt endlich aus der belächelten Außenseiterecke in den Focus! Vielleicht ist jetzt endlich die energetische Schwelle erreicht, wo sich Veränderung auf breiterer Ebene ausdehnt und auch in Skeptikerköpfe scheint!“ Ähnlich äußert sich ein weiterer Arzt, Dr. Andreas D., der mit einem Stand in der Ausstellung vertreten war: „Der Kongress ist vorbei, und es war eine gute Erfahrung für meine Frau und mich, unter so vielen Gleichgesinnten und interessierten Menschen zu sein. Vieles von dem, was in den Vorträgen gesagt wurde, konnten und können wir voll unterstreichen und aus unserer beruflichen Erfahrung bestätigen. Wir haben uns am richtigen Platz zur richtigen Zeit gefühlt. Super organisierter Kongress, liebevolle Mitarbeiter und ein offenes Publikum. Wir haben uns wohlgefühlt. Gratulation an den Vorstand und die Organisatoren.“ Der Bonner Elektromediziner Eberhard W. Eckert, der zum Kongress zwei Seminare und mehrstündige Angebote von Messungen beitrug, lobt in einem Nachbericht: „Aus der Flut ähnlicher Veranstaltungen hebt sich dieser Kongress insofern ab, als er Interdisziplinarität anstrebt, auf eine zusammenfassende Betrachtung abzielt.“
Dass ein solches Konzept, trotz immer zahlreicherer Konkurrenz in der Kongresslandschaft, in eine Marktlücke stößt, verdeutlichen die beachtlichen Besucherzahlen: Um insgesamt 72 Mitwirkende zu erleben – 29 Referenten im Hauptprogramm, 13 Aussteller sowie rund 30 Therapeuten, die Sitzungen anboten -, fanden immerhin 595 Interessierte den Weg ins Kongresshotel Holiday Inn in Heidelberg-Walldorf.
Dass die Veranstaltung auch finanziell ein Erfolg war, verdankt AUSWEGE nicht nur hervorragenden Referenten, von denen die meisten auf jegliches Honorar verzichteten und ihre Reisekosten selber trugen, sondern auch einem engagierten Team von Helfern, die zuverlässig Kassen und Registration besetzten, sich um die Zugangskontrolle kümmerten und Verkaufstische besetzten, nachdem sie zuvor wochenlang in der gesamten Rhein-Neckar-Odenwald-Region Flyer verteilt, Werbetafeln aufgehängt und Plakatständer aufgestellt hatten. Ihnen allen dankt die Stiftung AUSWEGE herzlich für ihren Einsatz, ebenso wie ihrem Kuratoriumsvorsitzenden, dem Unternehmer und Yogalehrer Steffen Lohrer, der mit einer Spende von 5000 Euro den Anstoß zu diesem Kongress gegeben hatte.
Eine Fortsetzung befindet sich bereits in Planung: Zum 2. Kongress „Die Kunst des Heilens“ lädt die Stiftung AUSWEGE 2011 ein.
